Ayurveda Praxis München-Neuhausen / Kirsten Kindel
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Ayurveda im Winter

Mit Achtsamkeit kommen Sie gut durch den Winter:

Regelmäßigkeiten: Immer wiederkehrende Abläufe und gute, sich wiederholende Gewohnheiten wirken harmonisierend und machen Freude.

Rituale: Häufig fehlt uns das Licht in der Winterzeit. Deshalb auch jetzt Spaziergänge in der Natur genießen und dabei bewusst die angenehme Winterluft wahrnehmen. Sich genügend Ruhe gönnen, entspannen und Aufmerksamkeit schenken.

Die dunkleren Tage laden dazu ein in unser Inneres zu schauen, Meditation und Achtsamkeit zu üben.

Jetzt beginnen

Ayurvedische Ernährung

Im Ayurveda kommt es bei der Zufuhr von Nahrung unter anderem auf die individuelle Verträglichkeit und die unterschiedlichen Bedürfnissen an. Die körperliche und geistige Verfassung, der Stoffwechsel und die Verdauungskraft hat eine große Bedeutung. Ebenso die individuellen Bedürfnisse zu erkennen, das Erlernen mit Achtsamkeit sich selbst und seinen Körper wahrzunehmen und danach zu handeln.

Warme Mahlzeiten und nährende Suppen mit Gemüse sind sehr wohltuend, vor allem am Abend und belasten den Stoffwechsel nicht:

Waermende Wintersuppe

Topinambur Cremesuppe

Kürbissuppe mit Mango

Die Verdauung wird mit wärmenden Getränken und Gewürzen gefördert.

Mehr über Gewürze und Lebensmittel lesen.



Ayurveda im Herbst

Die ersten Herbststürme fegen durchs Land. Die Trockenheit und Kälte, Elemente Wind und Raum, erhöhen die Vata Dosha. Dadurch geraten viele von uns ins Ungleichgewicht.

Um die Vata Dosha auszugleichen gibt es folgende Empfehlungen aus dem Ayurveda:

Regelmäßigkeiten: Immer wiederkehrende Abläufe und gute, sich wiederholende Gewohnheiten wirken harmonisierend und machen Freude.

Rituale: Schöne Texte lesen, Musik hören, tanzen, spazieren gehen. Meditative Spaziergänge im goldenen Oktober erfüllen uns mit Freude. Hineinspüren und das duftende Laub ganz bewusst wahrnehmen.

Sich Ruhe gönnen und Aufmerksamkeit schenken mit Meditation.

Jetzt beginnen

Trockene Nahrung kann mit genügend Fett (hochwertige Speiseöle) und Flüssigkeit (Suppen) ausgeglichen werden. Warme Mahlzeiten und nährende Suppen mit Gemüse sind sehr wohltuend, vor allem am Abend und belasten den Stoffwechsel nicht.

Leckere Herbstrezepte finden Sie im Rezeptarchiv, zum Beispiel:
Selleriecremesuppe und Kürbissuppe mit Kräutern.

Die Verdauung wird mit wärmenden Getränken und Gewürzen gefördert.

Mehr über Gewürze und Lebensmittel lesen.



Ayurveda im Sommer

Im Sommer dominiert die Pitta- Dosha (Elemente Feuer und Wasser). Durch die Wärme produziert unser Körper jetzt viel Säure. Dadurch sammeln sich Stoffwechselschlacken an, die im Ayurveda AMA genannt werden. Unser Verdauungsfeuer ist im Sommer von Natur aus schwach und je mehr kalte Speisen und Getränke wir zu uns nehmen umso mehr schwächen wir unsere Verdauung. Dies führt zu Ansammlungen von AMA.

Basenreiche, mineralstoffreiche Kost entlastet den Körper mit leckeren Gemüsegerichten und bitteren Kräutern. Das Verdauungsfeuer wird mit Gewürzen und Kräutern angekurbelt.

Kokosprodukte haben einen süßen Geschmack, kühlen und erfrischen ohne unser Verdauungsfeuer zu schwächen.

Statt eiskalter Getränke und Speiseeis sind Nahrungsmittel und Getränke zu bevorzugen, die eine kühlende Wirkung haben.

Kräutertees mit Minze, Zitronenmelisse und etwas Zitrone sind eine gute Alternative zu kalten Getränken. Auch Ingwertee mit etwas frischem Ingwer und Kardamom harmonisiert das erhöhte Pitta Dosha und ist wohltuend für den Magen. Diese Getränke können auch zimmerwarm zu sich genommen werden. Probieren Sie es aus und nehmen Sie den Unterschied ganz bewusst wahr. Sanfte Wärme von innen, mit kühlenden Zutaten, tut sehr gut!

Reis - Gemüsegerichte mit frischen Kräutern und sanften Gewürzen.

· Auberginen mit Kokos
· Zucchini Sommersuppe



Gemüse mit kühlendem Reis und Zitronen.

· Fenchel-Risotto mit Zitronen
· Grüne Bohnen Zitronenreis
· Reissalat mit Safran und Zitronen

Limonade

· Limonen-Zitronen Limonade




Ayurveda im Frühjahr

Es gibt nach Ayurveda einen Konstitutions-Kalender, der uns als Anhaltspunkt dient welche Dosha gerade überwiegt. Die Vata Dominanz mit ihren Elementen Wind und Äther beginnt ab Oktober, zieht sich durch den Herbst und Winter bis Ende Januar. Ab Februar beginnt die Kapha Zeit mit ihren Elementen Wasser und Erde und zieht sich durch das Frühjahr bis Ende Mai. Für alle Konstitutionen ist jetzt empfehlenswert nicht zu kalt, nicht zu sauer, und nicht zu schwer verdauliches zu essen. Vor allem nicht am Abend, das belastet den Stoffwechsel. Es könnte sich AMA - unverdaute Nahrung im Körper bilden und im Gewebe manifestieren. Dagegen hilft eine kleine Ayurveda Entschlackungs-Kur um den Stoffwechsel anzukurbeln. Mit Ayurveda müssen Sie nicht hungern, sondern essen bestimmte Lebensmittel, trinken warme Getränke und verwenden spezielle Gewürze und Kräuter.

Mehr über Ayurveda-Kuren erfahren Sie hier.

Hier finden Sie eine kleine Auswahl von leckeren Stoffwechsel anregenden Gerichten:

· Karotten-Kerbelsuppe
· Brokkoli-Blumenkohlsuppe
· Fenchel mit Walnuessen
· Quinoa Kitchery
· Spinatsuppe


In den klassischen Schriften des Ayurveda wird die Frühjahrsmüdigkeit wie folgt beschrieben. "Im Frühjahr wird durch die Wärme der Sonne das im Winter angehäufte Kapha verflüssigt". Im Frühjahr dominiert die Kapha Dosha, die sich aus den Elementen Wasser und Erde zusammensetzt. Wir können schneller eine Schwere im Körper spüren und Müdigkeit stellt sich ein. Sehr empfehlenswert, in dieser Zeit, ist eine kleine Frühlingskur. Zum Beispiel Entlastungstage mit leichten, warmen Mahlzeiten und genügend warmen Getränken. Wie zum Beispiel warmes Wasser, pur oder mit Ingwer und Gewürzen angereichert. Bei Spaziergängen die Natur mit allen Sinnen genießen und tief die Frühjahrsluft einatmen. Sich mit schönen Dingen erfreuen. Genießen Sie Ayurveda Behandlungen ohne Öl, um den Stoffwechsel anzuregen, wie die Udvartana Pulvermassage oder Garshan Seidenhandschuhmassage.





Winter 2017

Gewürze wärmen uns von Innen und geben den Speisen ein gutes Aroma.

Pippali oder Lang Pfeffer, Piper longum (Indian Long Pepper), kommt aus dem indisch-malayischen Gebiet und aus anderen Regionen. Diese Pfefferart war im Mittelalter auch in Europa bekannt, wird heute jedoch kaum noch verwendet. Im Ayurveda wird Pippali als Gewürz in Speisen zur Anregung des Verdauungsfeuers und als Maßnahme gegen Ama eingesetzt. Der Geschmack ist scharf, etwas milder als schwarzer Pfeffer und sehr aromatisch. Pippali ist sehr hart und sollte immer ganz fein gemahlen werden bevor man ihn in Speisen verwendet.

Mehr über Lebensmittel und Gewürze erfahren Sie hier.







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